Beispiel: 2 % im Jahr
nach 1,0 % Kosten gerechnet mit 1,0 %
- Altersvorsorgedepot, Kapital mit 67
- –
- davon Ihre Beiträge
- –
- davon Zulagen
- –
- davon Erträge nach Kosten
- –
- Mögliche Auszahlung im Monat bis 85
- –
- Riester zum Vergleich, Kapital
- –
Altersvorsorgedepot
Zulagen, geschätzter Steuervorteil und ein Beispiel für das Kapital zu Rentenbeginn, daneben Riester nach bisherigem Recht. Gerechnet wird nur in Ihrem Browser.
Rechner
Alter, Einkommen, Kinder und Beitrag genügen. Die Ergebnisse ändern sich, während Sie tippen.
Gerechnet wird nur in Ihrem Browser. Ihre Eingaben werden nicht übertragen und nicht gespeichert.
16 bis 66 Jahre. Gerechnet wird ab 2027.
Altersvorsorgedepot: frühestens mit 65 oder mit Beginn Ihrer gesetzlichen Rente.
Für Riester zählt das rentenversicherungspflichtige Einkommen des Vorjahres. Daraus wird auch Ihr Steuersatz geschätzt.
Das Ergebnis erscheint hier, sobald der Rechner geladen ist.
| Posten | Altersvorsorgedepotab 2027mehr Förderung | Riesterbisheriges Rechtmehr Förderung |
|---|---|---|
| Förderung im Jahr | – | – |
Riester nach bisherigem Recht lässt sich nur noch bis 31. Dezember 2026 neu abschließen; bestehende Verträge laufen so weiter. Wer ab 2027 einen neuen geförderten Vertrag abschließt, stellt alle seine Verträge auf die neue Förderung um.
Drei feste Annahmen nebeneinander, keine Prognose. Von jeder Wertentwicklung sind 1,0 % Kosten im Jahr abgezogen. Beide Verträge entwickeln sich im Beispiel gleich, damit nur die Förderung den Unterschied macht.
nach 1,0 % Kosten gerechnet mit 1,0 %
nach 1,0 % Kosten gerechnet mit 3,0 %
nach 1,0 % Kosten gerechnet mit 5,0 %
Beispielrechnung ohne Gewähr. Sie ist keine Anlageberatung und keine Zusage künftiger Renditen: 2, 4 und 6 % sind Annahmen. Beim Altersvorsorgedepot gibt es keine Garantie, sein Wert kann auch sinken. Die Steuer ist vereinfacht geschätzt und ersetzt keine Steuerberatung.
Förderregeln nach dem Altersvorsorgereformgesetz vom 26. Mai 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 156) (öffnet in neuem Fenster), gültig ab 1. Januar 2027; Riester nach dem bis 31. Dezember 2026 geltenden Recht. Rechengrundlage Stand 02.11.2026.
Ich vermittle nur Verträge in Versicherungsform (Erlaubnis nach § 34d GewO). Zu einem reinen Wertpapierdepot berate ich nicht; dafür bräuchte es eine Erlaubnis nach § 34f GewO.
Tragen Sie sich ein, dann melde ich mich, sobald es zertifizierte Tarife gibt, und wir gehen Ihr Beispiel gemeinsam durch. Ihre Eingaben gehen dabei nicht mit. Lieber gleich sprechen? 0159 01054683
Kurz gesagt
Ab dem 1. Januar 2027 legt der Staat auf Ihren Eigenbeitrag eine Grundzulage: 50 Prozent auf die ersten 360 Euro im Jahr und 25 Prozent auf weitere Beiträge bis 1.800 Euro, zusammen höchstens 540 Euro. Für jedes Kind, für das Sie Kindergeld bekommen, kommen bis 300 Euro dazu, für Sparer unter 25 einmalig 200 Euro. Spart der Sonderausgabenabzug mehr Steuer, als die Zulage ausmacht, erstattet das Finanzamt die Differenz. Gefördert wird ab 120 Euro Eigenbeitrag im Jahr.
So rechnet der Rechner
Der Rechner nimmt die Förderregeln des Altersvorsorgereformgesetzes vom 26. Mai 2026, wie sie ab dem 1. Januar 2027 gelten, und stellt Riester nach dem bisherigen Recht daneben. Den Steuervorteil schätzt er aus Ihrem Bruttoeinkommen nach dem Steuertarif 2026. Das ist ein Überschlag, keine Steuerberechnung.
Das Kapital zu Rentenbeginn zeigt er für drei feste Beispiele: 2, 4 und 6 Prozent Wertentwicklung im Jahr, jeweils abzüglich 1,0 Prozent Kosten. So hoch dürfen die Effektivkosten beim Standarddepot höchstens sein. Welche Wertentwicklung ein Vertrag tatsächlich bringt, weiß niemand vorher; beim Altersvorsorgedepot gibt es keine Garantie.
Die mögliche Auszahlung im Monat beruht auf einem Auszahlungsplan bis zum 85. Lebensjahr, der Mindestdauer, die das Gesetz vorsieht. Eine lebenslange Rente eines Versicherers rechnet mit dessen Rentenfaktor; den gibt es erst, wenn Tarife zertifiziert sind.
Ihre Eingaben bleiben in Ihrem Browser. Es gibt kein Formular, das sie abschickt, und nichts davon wird gespeichert. Wenn Sie das Ergebnis mit mir besprechen möchten, nennen Sie mir einfach Ihre Zahlen.
ab 1. Januar 2027
Eine Mailadresse genügt. Sobald Lebensversicherer zertifizierte Tarife anbieten, schreibe ich Ihnen einmal, und wir gehen Ihr Beispiel gemeinsam durch. Ihre Zahlen aus dem Rechner gehen dabei nicht mit. Kein Newsletter.
Ich melde mich, sobald es losgeht, und vorher nicht. Wenn Sie in der Zwischenzeit etwas wissen wollen: 0159 01054683.
Häufige Fragen
Das hängt an Ihren Zahlen. Die Grundzulage im Altersvorsorgedepot wächst mit dem Beitrag bis 540 Euro; bei Riester sind es höchstens 175 Euro, und voll gibt es sie nur mit vier Prozent des Vorjahreseinkommens als Beitrag. Bei sehr kleinen Beiträgen kann Riester vorn liegen, weil dort schon 60 Euro im Jahr genügen. Ob sich ein Vertrag lohnt, hängt außerdem an Kosten und Garantie; der Rechner vergleicht nur die Förderung.
Für die volle Grundzulage von 540 Euro braucht es 1.800 Euro Eigenbeitrag im Jahr, also 150 Euro im Monat. Die Kinderzulage beträgt 100 Prozent der Beiträge, höchstens 300 Euro je Kind; der Rechner nimmt an, dass sie aus demselben Beitrag kommt. Unter 120 Euro im Jahr gibt es keine Förderung.
Weil niemand weiß, was ein Vertrag in dreißig Jahren bringt. Die drei Beispiele zeigen eine Spanne, keine Erwartung, und sind nach 1,0 Prozent Kosten im Jahr gerechnet. Beim Altersvorsorgedepot gibt es keine Garantie; weniger als 2 Prozent oder Verluste sind ebenso möglich.
Ja. Ab 2027 werden Selbstständige gefördert, die jünger als 67 sind und für das Beitragsjahr eine Steuererklärung abgeben (§ 10a Abs. 1 EStG n. F.). Setzen Sie dafür das Häkchen bei „selbstständig“. Riester-Zulagen gibt es für Selbstständige in der Regel nicht, außer sie sind rentenversicherungspflichtig.
Nichts. Der Rechner läuft in Ihrem Browser; die Zahlen werden weder übertragen noch gespeichert. Gezählt wird nur, dass der Rechner benutzt wurde, ohne Werte. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Ab 2027, und nur in Versicherungsform: wenn ein Lebensversicherer den geförderten Vertrag als Rentenversicherung anbietet. Ein reines Wertpapierdepot vermittle ich nicht; dafür fehlt mir die Erlaubnis nach § 34f GewO. Wenn Sie wissen wollen, wann es Tarife gibt, tragen Sie sich oben ein.
Ich sehe mir Ihre Altersvorsorge auch heute schon an: was läuft, was es kostet und was sich 2027 für Sie ändert.